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Was bedeutet Legasthenie?

Legasthenie bezeichnet eine Lese- und Rechtschreibschwäche, also eine Entwicklungsstörung beim Erlerenen des Lesens und Rechtschreibens von Wörtern.

Ursache:

Die Legasthenie ist ein komplexes Störungsbild. Die Ursachen sind noch nicht vollständig geklärt, aber es scheint sich um ein multifaktorielles Geschehen zu handeln.

 

Wie äußert sich eine Legasthenie?

 - Schwierigkeiten und Auffälligkeiten beim Lesen

 - Fehlerhäufigkeit im Bereich der Rechtschreibung

 - Auffälligkeiten in der freien (mündlichen und schriftlichen) sprachlichen Äußerung

 - Beeinträchtigungen der allgemeinen Leistungsfähigkeit

 - Minderung der Gedächtnisleistung (sprachlich und schriftlich)

 - Auffälligkeiten in der Motorik (Bewegungsabläufe / Schreibgeschwindigkeit)

- Schwierigkeiten bei der Buchstaben-Laut- und Laut-Buchstabenzuordnung und Wortverarbeitung

- Schwierigkeiten einzelne Laute zu unterscheiden, im Gedächnis zu speichern und abzurufen

  

Legasthenietherapie

In der Legathenietherapie wird den Betroffenen bezüglich einer vorhandenen Lese- und Rechtschreibstörung geholfen.

Durch gezielte und auf die Person zugeschnittene Unterstützung lässt sich die Lese- und Rechtschreibschwäche langfristig behandeln.

In Form von Unterrichtseinheiten (je 45 Minuten) wird eine zielgerichtete Hilfestellung gegeben und durch entsprechende Übungen die Legasthenie therapiert.

 

 

 

So erreichen Sie uns:

        Geschäftsstelle, Elisabethstr. 6, 37339 Leinefelde-Worbis

         Tel.: 036074/31175 Fax: 036074/63375 Mail: skf-eichsfeld@t-online.de

Ort:

Die Therapie findet in Leinefelde, Gaußstraße 2, oder in Worbis, Elisabethstraße 6, statt.

Kostenübernahme:

Wenn ein Kind oder Jugendlicher eine diagnostizierte Teilhabestörung wie Legasthenie hat und seine seelische Gesundheit dadurch bedroht ist, können die Kosten der Lerntherapie im Rahmen der Eingliederungshilfe vom örtlichen Jugendamt übernommen werden. Hierzu ist ein Antrag der Eltern notwendig. Den Antrag erhalten Sie beim Jugendamt.